Leistungen

Folgende Leistungen sind möglich. Doch auch, wenn Ihr Anliegen nicht aufgeführt ist, können Sie mich gerne kontaktieren, um Ihre Möglichkeiten zu beleuchten. Orientierung an neueste Erkenntnisse, Fortbildungen und Kooperationen verfeinern das Leistungsangebot kontinuierlich.

Eine Psychotherapie kann einer Person bei verschiedenen therapeutischen Themen helfen. Dabei haben Sie zu jeder Zeit die Entscheidung in welche Richtung Sie gehen und wie viel Zeit Sie sich nehmen möchten, sodass Sie den für Sie geeigneten Weg finden und gehen können. Hierzu zählen bspw. folgende therapeutische Themen:

  • Muster
  • Ängste
  • Zwänge
  • Depression
  • Schmerzen
  • Lebenskrise
  • Erschöpfung
  • Essverhalten
  • Schlafverhalten
  • Hochsensibilität
  • Sexuelle Probleme
  • Raucherentwöhnung
  • Vergangenheitsbewältigung
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Körperliche Erkrankungen (z.B. Neurodermitis)

Ein Coaching ist ein lösungsorientiertes Leistungsangebot zu nicht-therapeutischen Themen, bei denen Sie sich eine Unterstützung wünschen. Ein Coaching ist bei mir als Einzel-Coaching sowie als Gruppen-Coaching möglich. Coaching-Themen können z.B. sein:

  • Konfliktlösung
  • Problemlösung
  • Sinnfindung, Motivation
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Führungskräfteentwicklung
  • Mental-Training für Sportler
  • Ziel-, Entscheidungsfindung
  • Macht, Politik in Unternehmen
  • Burn-out-Prophylaxe, Resilienz

Ich unterstütze Kinder ab 5 Jahren und Jugendliche. Der Ablauf wird dabei an die Anforderungen und Bedürfnisse des Kindes bzw. Jugendlichen angepasst. Mögliche Themen des Kindes- und Jugendalters können sein:

  • Soziale Schwierigkeiten
  • Emotionale Schwierigkeiten
  • Schwierigkeiten des Heranwachsens
  • Coaching & Psychotherapie Allgemein

Ebenso unterstütze ich Familien im Allgemeinen. Dabei erhalten Sie als Familie den gewünschten Rahmen, den Sie möchten und der zu Ihnen und Ihrem Thema passt. Familiäre Themen können zum Beispiel sein:

  • Familiäre Konflikte
  • Einschneidende Erlebnisse
  • Erzieherische Schwierigkeiten
  • Schwierigkeiten zum Elternsein

Eine Paartherapie kann Paaren bei verschiedenen Beziehungsthemen helfen. Dabei erhalten Sie als Paar den gewünschten Rahmen, den Sie möchten und der zu Ihnen und Ihrem Thema passt. Zu den Beziehungsthemen gehören beispielsweise:

  • Unzufriedenheit
  • Eifersucht, Affären
  • Zweifel, Trennungsabsichten
  • Konflikte, destruktives Streiten
  • Kommunikationsschwierigkeiten

Es ist schön, wenn Menschen zusammen kommen mit der Intention sich weiterzuentwickeln. In diesem Zusammenhang gibt es einige Themen, zu denen ich bisher Workshops gegeben habe. Gerne berate ich Sie zu den Möglichkeiten für Ihr Anliegen. Beispiele für Aufträge können sein:

  • Teamentwicklung
  • Strategieentwicklung
  • Organisationsentwicklung
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Führungskräfteentwicklung

Ich freue mich mehrere Konferenzen moderiert zu haben. Ebenso freue ich mich mit Vorträgen und Reden unterstützt haben zu dürfen, zu unterschiedlichen Themen, doch immer zur persönlichen Weiterentwicklung oder für ein gestärktes Miteinander. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie an einem bestimmten Thema interessiert sind.

  • Persönlichkeitsentwicklung: z.B. Motivation, Selbstverwirklichung
  • Führungskräfteentwicklung: z.B. Einstellung, Verhalten, Integrität
  • Organisationsentwicklung: z.B. Potenziale zur Zusammenarbeit, Kulturveränderung
Hypnose Therapie München - Blog Psychotherapie 5
„Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig“
– Charles J. H. Dickens
Praxis für Hypnosetherapie München - Leistungen 2
„Alles Ursprüngliche und daher alles Echte im Menschen wirkt unterbewusst“
– Arthur Schopenhauer

Beispiele

Lebenseinschränkende Muster können das Leben erschweren. Über Erfahrungen entstehen konditionierte Muster im Denken, Handeln und Fühlen, die in der Vergangenheit ihren Sinn und Zweck hatten, allerdings heute hinderlich sein können. Einige Muster können förderlich sein, andere wiederum lebenseinschränkend. Einige Muster sind bewusst, andere wiederum unbewusst. Diese konditionierten Mechanismen sind tief im Unterbewusstsein verankert, sodass eine Transformation von lebenseinschränkenden Mustern in förderliche Muster ebenfalls im Unterbewusstsein erfolgen kann.

Lebenseinschränkende Muster im Denken, Handeln und Fühlen bringen Gedanken, Verhaltensweisen und Emotionen hervor, die zur Beeinträchtigung im Alltag und zu einem Leidgefühl führen können. Solche Muster können etwa mit folgenden Themen zusammenhängen:

  • Ängste
  • Denkzwang
  • Innere Leere
  • Weltschmerz
  • Überforderung
  • Unzufriedenheit
  • Minderwertigkeit
  • Negative Gedanken
  • Destruktiver Anspruch
  • Sich angegriffen fühlen
  • Probleme abzuschalten
  • Unterdrückte Emotionen
  • Gefühl von „Es Leid sein“
  • Destruktive Glaubenssätze
  • Probleme sich abzugrenzen
  • Unterdrückte innere Konflikte

Hypnosetherapie kann mit Hilfe von analytischer und ressourcenorientierter Vorgehensweise Menschen helfen, die Schwierigkeiten haben im Umgang mit bestimmten Gedanken, Verhaltensweisen und Emotionen. Eine Hypnosetherapie kann nämlich zur eigenständigen Lösungskompetenz verhelfen, wobei hinderliche Denkmuster, Verhaltensweisen und zugehörige Emotionen entsprechend bearbeitet und in geeignete Mittel transformiert werden können. Hierdurch kann sich die betroffene Person einen geeigneten Umgang mit sich und anderen aneignen, um so zur Lebensqualität und Selbstverwirklichung beitragen zu können.

Beispiele zum Thema sind zudem in meinem Journal beschrieben im Beitrag „Wenn der Kopf einen kontrolliert“.

Bei einem Zwang besteht für die betroffene Person ein intensiver innerer Drang, etwas Konkretes zu denken oder zu machen. Zwänge werden daher in Zwangsgedanken und Zwangshandlungen eingeteilt. Der betroffenen Person fällt es extrem schwer gegen diesen Drang oder eben Zwang anzukommen. Aufgrund lebenseinschränkender Folgen kann dieser Zwang von der betroffenen Person als übertrieben erkannt werden. Der Zwang verursacht nämlich große alltägliche Belastungen und Lebensbeeinträchtigungen.

Beispiele für Zwänge sind:

  • Denkzwang: Ständiges denken
  • Grübelzwang: Ständiges grübeln
  • Putzzwang: Ständiges putzen oder reinigen
  • Waschzwang: Sich ständig waschen müssen
  • Zählzwang: Ständiges Zählen alltäglicher Dinge
  • Berührzwang: Ständiges Berühren bestimmter Objekte
  • Kontrollzwang: Ständiges Verhalten alles zu kontrollieren
  • Ordnungszwang: Drang alles in eine Ordnung zu bringen

Bei Zwängen können dank analytischer und ressourcenorientierter Vorgehensweise im Rahmen einer Hypnosetherapie die zugehörigen Ursachen aufgegriffen, verarbeitet und aufgelöst werden. Hierbei kann der Körper innere Themen einordnen und neue Strategien lernen, um die hinderlichen Zwänge auflösen zu können.

Zu den häufigsten psychischen Erkrankungen zählen Depressionen. Dabei kann eine Depression ganz unterschiedliche Ursachen haben und verschiedene Formen annehmen. Eine Depression kann sich etwa durch folgende Anzeichen bemerkbar machen:

  • Morgentief
  • Libidoverlust
  • Appetitverlust
  • Innere Unruhe
  • Schlafprobleme
  • Antriebslosigkeit
  • Negative Gedanken
  • Konzentrationsprobleme
  • Gefühl der Gefühllosigkeit
  • Gefühl der Schuld, Wertlosigkeit
  • Freudlosigkeit, Interessenverlust

Eine Hypnosetherapie kann bei depressiver Verstimmung helfen, wenn etwa bestimmte Erlebnisse, damit verbundene tiefsitzende Emotionen, ungünstige Glaubenssätze, hinderliche Denk- und Verhaltensweisen bzw. schwere Belastungen eine Rolle spielen.

Dank analytischer und ressourcenorientierter Vorgehensweise können hier im Rahmen einer Hypnosetherapie zugehörige Ursachen aufgegriffen, verarbeitet und aufgelöst werden. Hierbei lernt der Körper innere Themen einzuordnen und neue Strategien, um somit auch die depressiven Symptome auflösen zu können.

Lebenskrisen, Anpassungsschwierigkeiten oder anhaltende Belastungen können entstehen, wenn der menschliche Körper einer außergewöhnlichen Belastungssituation ausgesetzt ist. Derartige schwierige Lebensereignisse sind u.a. eine übermäßige Reaktion auf Verlusterlebnisse, z.B. bezüglich eines nahestehenden Menschen, des Umfeldes, eines Körperteils, des Arbeitsplatzes, des Wohnortes oder bei Beendigung eines Lebensabschnittes. Andere Auslöser sind Mobbing, Kulturschock, körperliche Krankheiten oder sonstige persönliche Krisen.

Anhaltspunkte für eine Lebenskrise können sein:

  • Angst
  • Grübeln
  • Überforderung
  • Sozialer Rückzug
  • Überwältigende Trauer
  • Depressive Verstimmung
  • Probleme im Sozialverhalten

Schwierige Lebensereignisse können mit Hilfe einer Hypnosetherapie analytisch und ressourcenorientiert bearbeitet werden, um die Lebensgestaltung wieder eigenständig und mit entsprechender Lebensqualität führen zu können. Dabei werden zunächst die innerpsychischen Vorgänge im Menschen stabilisiert und geeignete Ressourcen aufgebaut. Anschließend kann die Belastung verarbeitet und das Gelernte im Alltag integriert werden. Schlussendlich kann der menschliche Körper dann hieran anknüpfen und sich entsprechend weiterentwickeln.

Angst ist eine natürliche Reaktion des Körpers und hilft sich auf eine Bedrohung einzustellen. Sie stellt somit eine Schutzfunktion des Körpers dar. Dabei kann es allerdings vorkommen, dass der Körper noch nicht genau gelernt hat welche Ängste hilfreich sind und welche hinderlich. Eine Angst wird dann hinderlich, wenn sie die Lebensqualität einschränkt, wenn die Angstausprägung also unangemessen ist. Dann fehlt es dem Körper an geeigneten Strategien, um anders reagieren zu können.

Allgemeine lebenseinschränkende Ängste können z.B. sein:

  • Verlustangst
  • Angst vor Ablehnung
  • Angst vor Einsamkeit
  • Angst unbedeutend zu sein
  • Angst vor Ärger, Widerständen
  • Angst vor Fehlern, Rückschlägen
  • Angst vor Verletzungen (physisch, emotional)

Zu lebenseinschränkenden Angstausprägungen zählen u.a. auch Phobien. Eine Phobie ist eine konkrete Angst vor einer bestimmten Situation oder einem bestimmten Objekt. Hierzu zählen bspw.:

  • Flugangst (Aviophobie)
  • Höhenangst (Akrophobie)
  • Prüfungsangst (Testophobie)
  • Zahnarztangst (Dentalphobie)
  • Redeangst vor Menschen (Logophobie)
  • Angst vor bestimmten Tieren (Tierphobien)
  • Angst vor sozialen Situationen (Soziale Phobie)
  • Platzangst vor geschlossenen Räumen (Klaustrophobie)
  • Raumangst in Menschenmengen, öffentlichen Plätzen (Agoraphobie)

Anzeichen für eine lebenseinschränkende Angst sind u.a.:

  • Panikattacken
  • Ausgeprägtes Vermeidungsverhalten
  • Übermäßige Furcht vor bestimmten Situationen oder Objekten
  • Gefühllosigkeit, Angst vor Kontrollverlust, Emotionale Belastung
  • Herzklopfen, Schweißausbrüche, Zittern, Atembeschwerden, Schmerzen, Unwohlsein

Daneben gibt es auch Angstausprägungen, die sich nicht auf bestimmte Situationen oder Objekte beziehen. Sie treten auf, ohne dass ein konkreter Anlass auszumachen ist. Hierzu zählen insbesondere:

  • Ausgeprägte Panik: Wiederholte Panikattacken ohne ersichtlichen Anlass
  • Generalisierte Angst: Anhaltende generelle Angst ohne ersichtlichen Anlass

Bei den verschiedenen lebenseinschränkenden Angstkonstellationen können dank analytischer und ressourcenorientierter Vorgehensweise im Rahmen einer Hypnosetherapie die zugehörigen Ursachen aufgegriffen, verarbeitet und aufgelöst werden. Hierbei kann der Körper innere Themen einordnen und neue Strategien lernen, um die hinderlichen Ängste, Phobien etc. auflösen zu können.

Als Hochsensibilität (oder auch Hochsensitivität genannt) wird in der Neurophysiologie sowie Psychologie ein Phänomen beschrieben, bei dem die zugehörigen hochsensiblen Menschen Sinnesreize um ein Vielfaches intensiver erleben als ihre Mitmenschen. Sie haben eine überaus ausgeprägte Wahrnehmungsfähigkeit und verarbeiten ihre aufgenommenen Reize wie auch Wahrnehmungen erheblich eingehender. Gleichzeitig bedingt dies große Herausforderungen im Umgang mit den zusätzlich aufgenommenen Reizen und Wahrnehmungen. Oftmals erleben hochsensible Menschen sich selbst als überempfindlich oder werden von ihren Mitmenschen missverständlich als überempfindlich wahrgenommen. Aufgrund eines fehlenden Verständnisses für Hochsensibilität wird dies oft in der Gesellschaft als Schwäche angesehen. Dabei handelt es sich hierbei schlicht um missverstandene Potenziale und so kann schlussendlich der Alltag eines hochsensiblen Menschen zur Überforderung oder emotionalen Belastung werden.

Hypnosetherapie kann mit Hilfe von analytischer und ressourcenorientierter Vorgehensweise hochsensiblen Menschen zur eigenständigen Lösungskompetenz verhelfen und folglich zur Lebensqualität und Selbstverwirklichung beitragen. Dabei können alte hinderliche Glaubenssätze, Verhaltensweisen und zugehörige Emotionen entsprechend verarbeitet und in geeignete Mittel transformiert werden. Hierüber kann sich die hochsensible Person einen geeigneten Umgang sowohl mit sich als auch mit Mitmenschen aneignen, der hierdurch hilft sich im Alltag zu integrieren und zugleich die eigenen Potenziale der Hochsensibilität zu entfalten.

Weitere Informationen zum Thema sind zudem in meinem Journal beschrieben im Beitrag „The power of sensitivity“.

Einschränkungen des Schlafes können verschiedene Formen annehmen ohne eine organische Ursache zu haben. Häufige Formen nichtorganischer Schlafprobleme sind bspw.:

  • Übermäßiges Schlafen
  • Regelmäßige Albträume
  • Einschlaf-, Durchschlafprobleme
  • Schlafrhythmus-Probleme (verschobene Schlafphasen)
  • Nachtangst (Aufwachen mit Panikschrei, Angst, Übererregtheit)

Die Ursache psychisch bedingter Schlafbeeinträchtigungen ist vielseitig und kann dank analytischer und ressourcenorientierter Vorgehensweise im Rahmen der Hypnosetherapie behandelt werden. Dabei können die zugehörigen Ursachen aufgegriffen, verarbeitet und aufgelöst werden, wobei der Körper innere Themen einordnen und neue Strategien lernen kann, um eine Schlafqualität zu unterstützen und pflegen.

Psychosomatische Beschwerden sind weit verbreitet in der Bevölkerung. Dabei gibt es keine körperlichen Ursachen für die körperlichen Beschwerden, sondern psychische Ursachen. So sind für die körperlichen Symptome ungelöste psychische Themen verantwortlich. Somit können diese psychosomatischen Symptome auch als weise Hinweisgeber des Körpers verstanden werden, denn sie signalisieren, dass die Gesundheit der eigenen Psyche aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Entstehen können psychosomatische Beschwerden, wenn innere psychische Konflikte oder unbewältigte psychische Schwierigkeiten ignoriert oder unzureichend gelöst werden. Infolgedessen wird die Psyche dermaßen überfordert, dass der Körper sich nicht anders zu helfen weiß als die innere psychische Anspannung in körperliche Symptome umzuwandeln und abzuladen. Der Körper reagiert also die ungelösten psychischen Probleme mit Hilfe von körperlichen Symptomen ab. Folglich können sich psychosomatische Beschwerden auch erst auflösen, wenn die psychische Ursache aufgelöst bzw. der Körper Strategien gelernt hat, um mit den zugrundeliegenden Themen angemessen umzugehen.

Psychosomatische Beschwerden können unterschiedliche Formen annehmen. Einige Beispiele sind:

  • Tinnitus
  • Reizdarmsyndrom
  • Anhaltende Schmerzen
  • Beschwerden zu Herz-Kreislauf, Verdauung, Atmung, Harn

Psychosomatische Beschwerden können dank analytischer, körper- und ressourcenorientierter Vorgehensweise im Rahmen einer Hypnosetherapie bearbeitet werden. Hierbei kann der Körper die Ursachen verarbeiten, auflösen und geeignete Strategien lernen, um mit den jeweiligen Themen angemessen umzugehen.

Abrechnung

Workshops & Vorträge: Workshops und Vorträge werden individuell erstellt und abgerechnet. Gerne können Sie mich für eine Beratung hierzu unverbindlich kontaktieren.

Psychotherapie & Coaching: Eine Psychotherapie oder ein Coaching beginnt mit einer Erstanamnese, gefolgt von den darauf aufbauenden Sitzungen. Eine Sitzung wird nach Zeitaufwand berechnet und dauert in der Regel 45 bzw. 60 Minuten. In Einzelfällen oder bei Bedarf kann eine Sitzung mehr Zeit beanspruchen. Die Abrechnung erfolgt in Sitzungs-Einheiten.

Sitzungs-Einheit á 45 Minuten = 75 €

Sitzungs-Einheit á 60 Minuten = 100 €

Sitzungs-Einheit á 75 Minuten = 125 €

Erstanamnese ca. 75 Minuten = 119 €

Abrechnung mit Krankenkassen: Hypnosetherapie ist gemäß Psychotherapeutengesetz für ausgewählte Anwendungsbereiche der Psychotherapie staatlich und wissenschaftlich anerkannt. Dennoch übernimmt die gesetzliche Krankenkasse keine Kosten. Sofern Sie privat versichert oder privat zusatzversichert sind, informieren Sie sich bitte vorab bei Ihrer Versicherung über eine mögliche Kostenübernahme. Da ich die staatliche Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde in Psychotherapie besitze, kann eine Abrechnung mit privaten Krankenkassen nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker erfolgen.

Informationen für Therapieanfragen

Als Therapeut grenzt sich meine Tätigkeit von der Tätigkeit eines Arztes ab. Als Therapeut verschreibe ich keine Medikamente! Die Therapie ersetzt keine erforderliche medikamentöse oder psychiatrische Intervention durch einen Arzt. Sämtliche psychische Erkrankungen können körperliche Ursachen haben. Daher sollten Sie bitte immer als Erstes einen Arzt konsultieren. Bei Bedarf berate ich Sie hierzu gerne.